Review

Mit Witchtrap liefert Regisseur Kevin S. Tenney einen ordentlichen Spuk Haus Horror Streifen ab.

Ein Klassiker ist der Streifen dabei nicht annährend, geschweige das überragenden Qualität zu irgendeinen Zeitpunkt geboten wird.
Wer aber mit den entsprechenden Erwartungen ran geht bekommt immerhin vernünftige Unterhaltung geboten.

Inhaltlich ist das ganze dabei Standard Kost wie aus dem Lehrbuch.
Ein verlassenes Haus, ein rachsüchtiger Geist und eine Gruppe von Leuten welche dem ganzen auf dem Grund gehen wollen bzw forschen wollen.
Wie das ganze abläuft kann man sich gerade als erfahrener Filmfan schnell ausmalen.
Immerhin kann der Film mit einer guten zweiten Hälfte punkten in dem das Tempo angezogen wird.
Dazu kommen ein paar solide getrickste blutige Morde bzw Effekte da die Gruppe etwas größer ausfällt.
Auch mit einiger nackter Haut wird versucht die inhaltliche Schwäche auszugleichen bzw zu Kaschieren.
Die Darsteller sind dabei für einen mit sehr bescheidenen Budget gedrehten Horrorfilm durchaus passabel.

Somit ist Witchtrap kein Pflichtfilm oder eine wirklich vergessene Filmperle.
Aber eben auch keine verschwendete Lebenszeit.
Deswegen auch sehr gute 5 Punkte. Immerhin.

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