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7

Die olle Haunted House Nummer mit dem bösen Geist, der alle Menschen töten will, die es wagen, sein Domizil zu betreten, ist eigentlich Schnee von gestern. Dennoch versteht es Regisseur Kevin S. Tenney (NIGHT OF THE DEMONS), die Séance so richtig schön aufzupeppen und erstaunlich kurzweilig zu gestalten - mit unglaublich viel Sarkasmus in den Dialogen und einigen kleinen Gore-Schüben. Kaum im Spukhaus eingetroffen, darf sich im Schnitt alle 10 Minuten einer der Gäste auf drastische Weise verabschieden. Da hätten wir im Angebot: Einen Kopfschuss, einen platzenden Kopf und Scream Queen Linnea Quigley wird sogar nackt unter der Dusche umgebracht, fein, fein. Leider ist in den meisten deutschen Fassungen von all dem nicht mehr viel zu sehen, aber das gute Stück lief auch schon einmal vor Jahren ungekürzt auf Kabel1 im Nachtprogramm.

5

Wenig inovativer und weitgehend spannungsloser Horrorstreifen, der lediglich durch einige Goreeinlagen und passable Darstellerleistungen auffällt.. Story und Inszenierung kann man kurz und bündig mit "bieder" umschreiben. Alles hat man schon mehrfach - und zumiest besser - gesehen. Gerade von Regisseur Tenney hätte ich deutlich mehr erwartet. Da die deutsche Fassung zudem gekürzt ist, sei von Witchtrap eher abzuraten

8

B-Horror mit schlechten Schauspielern und dümmlichen Dialogen. Trotzdem ist der Streifen dank der Spukhaus-Atmosphäre und einiger heftiger Splatterszenen sehr unterhaltsam. Die deutsche Videofassung ist leider cut! Der Film lief aber vor Jahren mal bei Premiere ungekürzt! Rating: 7,5/10

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