"Scent of Mystery" war der Versuch, lange vor John Waters "Polyester" einen sogenannten Geruchsfilm als neueste Erfindung zu präsentieren, passenderweise in Kombination mit dem Cinerama-Breitwandverfahren.
Bei der "Smell-O-Vision" wurden in speziell hergerichteten Kinos bis zu 30 intensive Gerüche in einzelnen Szenen auf die Zuschauer losgelassen. Da sich das Verfahren aber nicht perfekt und schnell genug in den Sälen verteilte, galt die Idee schon bald wieder als Flop. Der Film wurde ein Mißerfolg.