Regisseur Jess Franco und sein Produzent Erwin C. Dietrich waren in den Siebzigern so etwas wie das Nitro und das Glyzerin des europäischen Sexploitationfilms. Mit diesem Werk hier liefern die beiden einen lupenreinen WIP-Streifen ab, der neben genügend Nudity auch einige recht harte Szenen beinhaltet. Im Gegensatz zu manch anderem Rohkrepierer aus dem Hause Franco überzeugt dieser Film trotz seines niedrigen Budgets mit einer anständigen technischen Umsetzung, einer eindrucksvollen Dschungel-Kulisse sowie einem bestens agierenden Howard Vernon als Bösewicht. Für die Freunde des gepflegten Bahnhofskinos durchaus einen Blick wert...