Review

In einer Höhle finden interessierte Studenten Malereien,die ein Wesen zeigen,daß über der Erde mordet.Kurz darauf hört man Schreie,sieht einen Mutanten und einen weiblichen Ranger,der versucht,dem Ungetüm zu entkommen.

Danny St.Clair ist dieser weiblicher Ranger,sie hat vor kurzem einen Autounfall verschuldet,bei dem ihre Freundin Julie starb.Deshalb säuft sie Wodka und hat sich zusammen mit Graupapagei Hoppy in einen Turm im Wald zurückgezogen.Dann kommt ein sexueller Interessent hinzu:Justin.So kann der Zuschauer den beiden erstmal 30 Minuten zusehen,wie sie Psychoanalyse und Zimmergolf bei Kerzenlicht betreiben.

Mitten in der Nacht turnt ein Wesen auf dem Dach der Hütte rum,schmeißt Justins Jeep um und wird für einen Elch gehalten..Justin geht,um Hilfe zu holen(herrliche Zeitlupe beim Abschied,da sollen wir ein Tränchen verdrücken,weil wir die Hauptfiguren so richtig lieb gewonnen haben…)-und wird vom Monster erwischt.

Die erste halbe Stunde ist in der Tat recht langweilig,nur die Rückblenden vom Autounfall sind passabel in Szene gesetzt.
Da insgesamt nur 10 Leute im Film auftauchen,ist der Bodycount recht gering und man sieht auch eher die blutigen Opfer,als die Tat selbst.
Die Hauptdarstellerin dominiert vor allem durch massive Oberweite,aber nicht durch schauspielerisches Können und im Verlauf sieht sie immer mehr aus wie Shakira nach 4 Stunden Konzert unter Drogen.

Der Ursprung des Monsters wird auch kurz erklärt,da trifft Shakira nämlich den Dozenten Riverwind,der etwas von indianischen Dämonen faselt,ist aber egal,denn das Vieh hat sogar Flügel und sieht aus wie eine Mischung aus Waldschrat,Ogre aus Tekken 3 und meinem ehemaligen Chemielehrer – also gar nicht so schlecht.

Spannend wird es dann sogar in den letzten 20 Minuten und die schnellen Schnitte lassen etwas Tempo und Spannung aufkommen,was aber das Gesamtbild nicht sonderlich aufbessern kann.Für einen Herrenabend zum Kommentare dazwischen rufen aber ganz gut geeignet.
5 von 10 Punkten

Details
Ähnliche Filme