Der inofizielle dritte Teil der Hammer-Serie um Baron Frankenstein. Inofiziell, da diesmal nicht Terence Fisher Regie geführt hat, sondern Freddie Francis.
Frankenstein wird wiedermla bei seiner Arbeit gestört und so macht er sich auf den Weg mit seinen Assistenten nach Hause, in sein altes Schloss. Nur sind die Jahre vergangen und der Bürgermeister hat alle Kostbarkeitebn aus Frankensteins Schloss an sich gerissen. Frankenstein, der sich nicht öffentlich zeigen kann, entdeckt auf dem Jahrmarkt einen Hypnotiseur. Als Frankenstein sein Gschöpf selber nicht zum Leben erwecken kann, holt er sich die Hilfe vom Hypnotiseur. Dieser schafft es auch, nur hört das Monster nur noch auf den Hypnotiseur. Und dieser ist Geldgierig und nutzt das Monster für Raubzüge. Und das ist nicht Frankensteins einzigstes Problem, auch die Bürger erkennen Frankenstein wieder....
Leider der schwächste aller Frankenstein-Filme. Die Story fesselt nicht so wie die der anderen, da wirklich nur Peter Cushing überzeugen kann und die anderen Darsteller recht blass wirken. Auch die Idee, dass nur der Hypnotiseur das Monster lenken kann, zündet nicht, da allein Frankenstein doch diese Ehre vorbehalten sein sollte. Auch wirkt das Monster ein wenig komisch, die Maske kann auch nicht überzeugen und erinnert ein wenig an die alten Karloff-Masken aus den 30ern. Man bemerkt auch, dass die Regie vonTerence Fisher fehlt.
Fazit: Nur Cushing rettet diesen Teil, da er sonst eher schwach inziniert wurde. Schade.