Alle Kurzkommentare


9

Richtig objektiv den Film zu bewerten fällt mir schwer... Ich kenne nur eine Billigkopie in italenischer Sprache und da ich dieser Sprache nicht mächtig bin bleibt mir der genaue Inhalt verschleiert. Dennoch, das was ich gesehe habe, schließt mir nicht auf einen Edel-Giallo. Die Optik ist dreckig (im negativen Sinne) und insgesamt wirkt der Film schnell heruntergekurbelt. Kurzum: die Inszenierung weiß zu wünschen übrig und ist vergleichsweise unterdurchschnittlich. Was den Film allerdings leicht rettet sind seine freudestrahlenden expliziten Gewalteinlagen - die haben es insich... für Gorehounds. Ob das als Kaufgrund reicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer richtige Giallokost haben will greift dann doch lieber zu den Highlights wie "Geheimnis der schwarzen Handschuhe". 4/10

3

Nicht nennenswerter Thriller, um einen Mörder in Venedig.   Dort ist ein Ehepaar unterwegs was sexuelle Ausschweifunge erlebt während dessen macht sich ein Mörder an die Arbeit. Dieser ist besonders sadistisch veranlagt. Ausser drei brutalen Morden ( Messer in Scheide, eie Frau wird zersägt und ein Mann wird verbrannt) hat der Streifen nichts zu bieten. Noch dazu ist der Film selten es gibt nur eine DVD mit extrem schlechter und sehtr dunkler Bildqualität. Sogar für Freunde von §131 eher ein sehr mauer Giallo.

3

Neben dem ungleich bekannteren NEW YORK RIPPER zählt der hier als so ziemlich der grausamste italienische Giallo. Beide Titel stehen zudem auf der deutschen Verbotsliste, doch GIALLO A VENEZIA ist nahezu völlig in Vergessenheit geraten, zumal er nie in der BRD veröffentlicht oder überhaupt jemals deutsch synchronisiert wurde. Da hat man aber auch nichts großartig verpasst, denn es handelt sich um einen Softsex-Langeweiler voll mit biederen voyeuristischen Nackedeispielchen, die im Zeitalter der Internetpornografie niemanden mehr schocken können. Auch die Krimi-Elemente sind von vorgestern und kaum der Rede wert. Die Spannung tendiert gegen Null und Atmosphäre kommt kaum auf. Bemerkenswert sind nur drei äußerst graphische Morde, die den Zuschauer aus seinem Halbschlaf hochschrecken lassen, aber in ihrer unmotivierten Vordergründigkeit lediglich den sleazigen Charakter dieser schäbigen Produktion unterstreichen.

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