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Max ist ein Cop mit Leib und Seele. Als sein Partner bei einem Einsatz fast getötet wird, macht er sich große Vorwürfe, weil er unbedingt den Einsatz machen wollte. Doch plötzlich ist sein Partner wieder da und scheint zudem eine komische Veränderung durchgemacht zu haben, er kann auf einmal sehr hoch und weit springen und scheint unverwundbar zu sein. Plötzlich bringt er sich jedoch um. Als Max Nachforschungen antritt, trifft er auf Captain Garou, der mehrer Polizisten in einer Art Therapiegruppe betreut. Schon bald merkt Max das auch sie die Fähigkeiten wie sein Partner haben. Sie alle nehmen eine Droge, die sie in Werwölfe verwandelt und ihnen so hilft das Verbrechen zu bekämpfen. Doch es steckt mehr hinter der ganzen Sache, denn Garou hütet ein dunkles Geheimnis... .
Full Eclipse ist Unterhaltung pur. Einerseits ist er Actionfilm, in dem Mario van Peebles in bewährter John Woo Manier mit zwei Pistolen, pro Hand je eine, durch die Gegend springt und Verbrecher in die Hölle schickt. Andererseits ist er jedoch sehr dem Phantastischen Horrorgenre zugetan und verleugnet dieses mit seiner Werwolf Story auch keinesfalls. Funktionieren tut der Film jedenfalls auf beiden Ebenen, denn hier wurde ähnlich wie später in Blade, die Fähigkeiten des Halbwesens genutzt um für ordentlich Action zu sorgen.
Insgesamt hat Hickox, der Regie geführt hat, es jedenfalls geschafft einen kurzweiligen Actioneer hinzulegen, der mal wirkliche Genre-Erfrischung ist.

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