Amber Bensons ersten eigenes Machwerk - mit James Marsters in der Hauptrolle. Eigentlich ist es fast unfair, einen solchen Filmzu bewerten, aber da er mit derart professionellen Gestalten aufwartet und eben
auch in der Oberliga mitspielen möchte, muß er es sich halt gefallen lassen.
Man darf sich nicht durch die Namen Benson und Marsters
blenden lassen. Es ist ein typischer Low Budget Streifen mit schrecklicher
Kamera, teilweise erschreckend schlechten schauspielerischen Leistungen (auch von Benson!), einigen grottigen Dialogen etc. pp.
Mir ist schleierhaft, wie er auf so hohe Bewertungen auf einschlägigen Seiten kommen konnte, es werden aber wohl beinharte Benson- oder
Marsters-Fans sein, die den Film da so hochgepusht haben ...