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Keine GLÜCKSBÄRCHIS, aber ähnlich kitschig. Wie bei so vielen Cartoons in den 80ern diente auch bei Teddy Ruxpin die gesamte TV-Präsenz eigentlich nur als Werbeplattform für Spielzeug: in dem Fall für einen recht unansehnlichen Plüschbären mit der beschränkten Animatronic-Technik von damals, der den Kleinsten mittels auswechselbarer Audiokassetten verschiedene Gutenachtgeschichten "vorlesen" konnte - und sich zumindest in Nordamerika als wahrer Verkaufsschlager erwies. Demententsprechend sind auch die Zeichentrickabenteuer des sanftmütigen Teddybären eigentlich nur etwas für Vorschulkinder vor dem Insbettgehen, allzu lasch und brav und für etwas größere Bengel kaum noch spannend. Vor allem sind sie nicht originell: ein bisschen GUMMIBÄRENBANDE hier, ein wenig DR. SNUGGLES da. Und der Gegenspieler, ein Zauberer mit Haustier, erinnert doch sehr an einen gewissen Gargamel.

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