Review

Handlung: (Nach Hülle)
Ein Jahr nach dem Brunstelwald-Massaker taucht plötzlich das mysteriöse Buch des Wurzelfurz bei einer Auktion auf. Dieses Buch enthält Formeln, mit denen man ein Serum zusammenbrauen kann, welches Tote wieder zum Leben erwecken soll. Da dieses Manuskript angeblich aus dem Mittelalter stammt und vom Dämon Wurzelfurz höchstpersönlich verfasst worden sein soll beschliessen die drei Kleinganoven Mief, Pimpel und Gasi sich das Buch unter den Nagel zu reissen, um es anschliessend auf dem Schwarzmarkt zu verticken.
Der Raub gelingt. Doch als einer der Ganoven auf der Flucht vor der Polizei erschossen wird, sehen sich die anderen beiden gezwungen, die Formeln des Buches zunächst an ihrem Freund auszuprobieren.
Dass dies ein gewaltiger Fehler war, wird ihnen schnell bewusst, denn der Wiederbelebte dreht durch, schnappt sich das Serum und macht sich auf den Weg, um noch andere Tote wieder zum Leben zu erwecken.
Ein Neuer Kampf gegen die Untoten beginnt.

Kritik:
Oberschräger und genialer wirklicher Amateur-Trash (wobei hier Trash gleich wirklich Schrott), der zwar oberbillig, aber mit viel Herzblut inszenierter No-Budget Zombiefilm!
Die Story ist so Schräg und krank das sie schon fast genial ist. Das beste Beispiel dafür ist die „pubertäre“ Idee, Zombies durch Pisse Sterben zu lassen und nicht durch Kopfschüsse.
Auch die Splatterefekte sind sehr Schräg, von den Ideen her und von der Machart her und deilweise cool. Hier haben sich die Macher mehr einfallen lassen als manch einer. Die Szene am Schluss wo Psychel Doc in alle Teile Geschossen wird ist für einen No-Budget-Amateurfilm schon Oscarreif. Doch auch die menge der Splatterefekte ist nicht zu verachten. Hier Gedärme da Arme und Beine die durch die Luft Fliegen und Blut überall, für mich als Splatterfreack einfach genial.
Die Splatterszenen werden immer noch von Witzen die so Doof sind, das man wieder Lachen kann Begleitet, vor allem mit genügend Bier. Genial ist zum Beispiel der Mofafurzer der Zombies KO Furtzt.
Die Musik ist meist Heavy beziungsweise Death Metal wobei auch andere Musik zum tragen kommt, wie zum Beispiel ein Song aus Bram Stokers Dracula. Da ist aber auch noch ein Furtzsong der das erscheinen von dem Furzmofafahrer begleitet, der ist voll passend für einen Solchen Film.
Die Leistung der Akteure ist auf Schülertheater-Niveau, trotzdem Hut ab ich könnte das nicht.
Trotzdem auch wenn absolut Schrott dieser Freiburger(CH) Amateur-Trash-Film muss sich nicht Verstecken!
Zuletzt sollte ich auch noch die Outtakes Erwähnen die ich fast noch lustiger fand als den Film.
Alles in allem ein Schräges Werk dem ich, weil ich aus dem Nachbardorf (Bösingen) komme gerne zehn Punkte gebe.

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