Sowas kommt halt dabei raus, wenn jemand, der 200 Euro zusammenkratzt, einen Film drehen kann. Verglichen mit diesem Machwerk ist Edward Wood ein Oscar-Anwärter.
Es ist nichtmal dieser "Tentakel-Sex" (meterlange Kackwürste liegen in der Gegend rum), es sind die "Schauspieler", die den Film verhunzen. Sucht euch einfach irgendwelche Penner an den Straßenecken zusammen, sie würden es nicht schlechter machen - vermutlich besser.
Ich weiß bis heute nicht: Waren die Bankräuber so böse, daß sie ein Baby erschossen haben. Oder waren sie so verrückt, daß sie eine Baby-Puppe erschossen haben? (Das gezackte Loch im Plastikkopf war deutlich zu sehen). Es wurde nichtmal der Versuch unternommen, die Puppe wie ein echtes Baby aussehen zu lassen. Schauspielerisches Highlight war Katja Bienert, die eine Nacktszene hat. OK, sie sieht halt so aus, wie eine 40jährige Frau nach einer Schwangerschaft aussieht und trägt ein Dämonengebiß, wie ich es in den 70ern im Kaugummiautomaten gefunden habe, aber sie ist immer noch um Längen besser als alles andere, was Andreas Bethmann in diesem Film auf die Beine gestellt hat.
Ich weiß überhaupt nicht, was ich zu diesem Film sagen soll. Vielleicht sollte ich einfach selber eine DVD produzieren!? Schlechter als dieses Dingsda kann es unmöglich werden!