Es ist schwer für mich den Film mit den früheren Werken
dieser Reihe zu vergleichen, da ich leider, leider nur die ersten beiden Teile
kenne.
Alles in allem ein na ja, gutes Ende der „never end trilogie". Viele schöne Morde erinnern an die gute alte Zeit. Doch auch hier schon was zu mäkeln, dass auf einmal Jason anderen in das Maul kotzt ( nicht wörtlich nehmen ) und dass es nicht einmal Jason ist, sondern immer halt irgendwelche Typen. Aber das ist schon ziemlich schlecht. Über das was er da
ausspeiht kann man denn am Ende lachen. Ist wirklich schon irgendwie peinlich, aber was soll man erwarten schon wenn man das Cover sieht. Hab zwar keinen Vergleich aber ich denke nicht, dass in Teil 8! er schon rumgegöbelt hat. Mein Bruder hat mir geraten, dass ich doch den Schund weglegen soll, doch ich wiederstrebte.
Wirklich, aber auch wirklich gut war die kurze Sequenz im
Diner. Wo Jason in Gestalt des untreuen Liebhabers ist. Kurze geschmacklose
Kills haben mich kurzerhand in einen kleinen Freudentaumel versetzt. Aber
trauriger weise war es das denn auch wieder.
Also von Sean S. Cunningham produziert hatte ich mir
irgendwie was anderes Vorgestellt, da ich ja wie erwähnt den ersten und den
zweiten Teil kenne. Schade. Zwar hat Cunningham den 2. Teil nicht produziert
aber der war auch gut.
Fazit: Als Ende denk ich mal ganz gut, da zwar immer noch das gleiche
Schema wie in Teil 1 galt, aber dennoch ansehbar. Zumindest einmal, das reicht denn auch.