The Honeymooners (9/10)
Der Busfahrer Ralph Kramden und sein bester Freund Ed Norton wollen ihren Frauen ein Haus kaufen, dass ihnen über eine alte Dame zur Verfügung steht. Leider wollen beide auch ihre Frauen beeindrucken, und so entwickeln beide Ideen, um an Geld zu kommen.
Da ist ein im Abfall gefundener Hund, den beide mit Hilfe des kleinkriminellen Gauners Dodge für ein Hunderennen trainieren wollen. Sie verlieren, aber rappeln sich wieder auf, weil Ralph eine alte Idee mit einem früher gekauften Bahnwabteil wieder einfällt.
The Honeymooners basiert auf der gleichnamigen TV-Serie aus dem Jahre 1955 mit Art Carney und Jackie Gleason.
Der Film ist kein großes Stück Kino, und hat auch einge Längen, aber er unterhält. Und das liegt nicht nur an der Liebe zu seinen Charakteren, die zwar andauernd vom Misserfolg verfolgt werden, aber trotzdem immer wieder neue Ideen haben. Er ist auch ein typische Stück amerikanisches Kino, den ein Happy-End ist wie immer vorprogrammiert.
Trotzdem ist der Film voller lustiger Sprüche, und ist in der Schilderung seiner Charaktere voller menschlicher Wärme. Sympathische Hauptdarsteller, etwas Liebe und am Ende ist alles wieder gekittet: amerikanisches Kino eben, routiniert abgedreht und ins Bild gebracht. Dennoch eine Komödie, die erträglich ist und Spaß macht, und keine Peinlichkeiten und Zotereien abschiesst.
Fazit: Liebenswerte Komödie um zwei Freunde, die alles versuchen, um ein Haus für ihre Frauen zu bekommen. Ohne Tiefgang, jedoch mit viel Witz und menschlicher Wärme für die Charaktere.
Sehenswert.