Alle Kurzkommentare


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Doug McClure, Peter Cushing, eine leicht bekleidete Caroline Munro und Riesenmonster - was will man mehr? Andererseits sind eine in violettes Licht getauchte Urwelt, Flugsaurier mit telepathischen und hypnotischen Fähigkeiten (!) und bizarre Phantasie-Ungetüme (z.B. halb Dinos und halb Warzenschwine!) schon wieder "mehr" als man sich zu "erhoffen" wagte. Jedefalls hat Regisseur Kevin Connor, der damals in der Frühphase seiner Karriere quasi ein Spezi für obskure Urzeit-Abenteuer war, hier wieder mal gehörig abgeliefert. Das naive Filmchen, das sich eigentlich gleichermaßen bei Edgar Rice Burroughs und Jules Verne bedient, hat mir persönlich mehr Freude bereitet als die beiden CAPRONA Streifen, was u.a. eben genau an den durchgeknallten Kreaturenschöpfungen liegt. Nur bei den menschengroßen Hypno-Flattermännern, in denen sichtbar Statisten stecken, muss man ganz erhebliche Abstriche machen.

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Kevin Connor, der uns schon "Caprona" bescherte, inszenierte mit diesem Film einen weiteren Dinosaurierfilm. Wie erwartet, sind auch hier die Effekte relativ billig ausgefallen. Aber die Story bietet endlich mal wieder etwas Neues und die Darsteller überzeugen auch recht ordentlich. Schade nur, dass es streckenweise doch einfach zu langweilig geworden ist, da einfach zu wenig Spannung auftauchen wollte. Fazit: Zwar besser als "Caprona", aber trotzdem auch kein Superfilm. (6/10)

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