Review

Inhalt
Während einer Forschungsreise ins Weltall sind Sue, Reed, Johnny, Ben und Victor unerwartet kosmischen Strahlen ausgesetzt. Wieder auf der Erde angekommen, bemerken sie, dass diese auch Auswirkungen auf ihr jetziges Sein haben.

Jeder ihnen verfügt von nun an über eine spezielle Fähigkeit. Sie beschließen ihre Kräfte für das Gute einzusetzen – einzig und allein Victor hat andere Pläne, doch die unterbreitet er seinen Gegenspielern vorerst noch nicht.

Erst als es fast zu spät ist, bemerken die fantastischen Vier, dass er ein falsches Spiel mit ihnen treibt. Doch können sie von Doom auch stoppen?

Kritik
Obwohl die Comicreihe mit zu den erfolgreichsten Comics des Verlages Marvel gehört, kommt jetzt erst die Realverfilmung der beliebten Reihe, die in Deutschland leider fast vollkommen untergegangen ist. Nun hat es die Serie aber endlich geschafft und wurde zudem auch noch erstklassig besetzt.

Anders als bei sonstigen Comicfilmen setzt dieser verschärft auf Humor – und kann damit auf ganzer Linie punkten. Das macht den Film auch für Zuschauer interessant, die sich sonst nicht für Superheldenaction interessieren.

Altbewährt wird hier allerdings auch wieder Gut gegen Böse heruntergerasselt und das Ende lässt eine Fortsetzung ermöglichen. Dafür sind allerdings auch alle Charaktere sehr sympathisch, da sie neben ihren neuen Kräften auch noch mit ihrem menschlichen Dasein zu kämpfen haben, ihre 2. Identität aber öffentlich ausleben.

Die Kräfte sind allesamt interessant, doch da es nicht nur eine Person ist, die durchleuchtet wird, wirkt die Darstellung manches Mal ein wenig gehetzt, doch da es sich um vier Superhelden handelt ist es nur verständlich dass nicht jede einzelne Figur fokussiert werden konnte.

Wissenswertes
Die Zahl 4 wurde als Gag des Öfteren in Dialogen eingebaut

Fazit
Vier gewinnt! Spaß und Action satt

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