Review

Endlich mal ein Asiatischer Horrorfilm, der es schafft die üblich guten Gruselszene, für welche das Vernost Kino bekannt ist, mit reichlich Blut zu präsentieren, eingeschnürt in einem durchweg spannenden Optikpacket.
Die Geschichte um ein Paar Rote Schuhe, die Frauen magisch anzieht und einige von ihnen in den Tod schickt wird leicht und verstädlich aufgebaut. Filmkenner könne sich die Hintergründe um die Geschichte einigermaßen zusammenreimen. Wer das nicht kann, dem wird am Ende alles treffend erklärt und nicht im Wald stehen gelassen, wie man es in anderen Filmen schon oft genug erlebt hat.  In dieser Hinsicht nichts neues, aber es funktioniert.

Was richtig in Erinnerung bleiben wird sind die blutigen Szenen, allen voran eine mit dem Schaufenster, die beim Zusehen wehtut. Diese Gewalteinlagen versteht der Film sowohl optisch als auch musikalisch immer ins rechte Licht zu rücken. Manche Melodien erinnern an Vertreter wie The Call, aber sie haben ihren eigenen Charme. Für Freunde des asiatischen Kinos ein muss, für normale Filmfreunde eine Sichtung wert. 7/10

P.S.
Was fehlt den Asiaten eigentlich noch ? Sie haben Horrorfilme über Handys, Schuhe, Cellos, Puppen, Schulen, Fotos, Videos, viele kleine Mädchen mit langen schwarzen Haaren und und und.....
Ich persöhnlich freu mich ja auf den ersten mit einem Kühlschrank.

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