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3

Kritik Gleich zu Beginn wird der Zuschauer in die Handlung hinein geworfen. Sara ist vollkommen aufgelöst und sucht Jane auf. Danach wird erst einmal in Flashbacks erzählt, wie sich der ein oder andere kennen gelernt hat. Diese Themengebiete werden dann auch mit verschiedenen Überschriften wie z.B. „Vorspiel" betitelt. Dabei sprechen die Protagonisten direkt in die Kamera, was sie für Erfahrungen gemacht haben. Darauf folgen meist auch die Praktiken und somit sind die Kommentare der anderen dann so etwas wie eine Bewertung zu dem, was gerade geschieht. Das behandelte Thema ist schon x- Mal verfilmt worden und ist somit eher uninteressant. Der Film schafft es genauso wenig einen begeistert am Bildschirm zu halten. Nach ein paar Filmminuten schaltet man auch als Zuschauer ab... Man weiß ohnehin schon wie die Geschichte ausgeht - auch ohne es gesehen zu haben... Fazit Altes Thema, das Langeweile vorprogrammiert

8

Gelungener Generation X Streifen in mehreren Kapitel unterteilt(auch in verschiedenen Zeitspannen) der alles aufgreift was man in so einem alter auch schon mal (Party, Saufen, Ficken, Prügeln)gemacht hat. Na ja, so in etwa... Auch wenn einige gängige Klischees geboten werden(die arrogante Sportkanone, das blonde Luder) stört es eigentlich nicht. Das liegt vor allem an den guten Schauspielern. Dabei werden auch deprimierende Themen wie Vergewaltigung(oder nicht?) angesprochen wobei das Ende etwas schnell kommt. Auch der Zwist zwischen dem Angeklagten und seinen Freunden sowie dem Opfer und deren Freundinnen ist sehr Interessant. Man fragt sich das ein oder andere Mal wie man selbst auf so eine Geschichte reagieren würde und wen man dann eigentlich glauben würde. Das man Tara Reid oben ohne beim Sex sieht ist ein weiterer Pluspunkt. Obwohl man, wenn man die Ereignisse aus anderer Sicht sieht, ein faden Nachgeschmack bekommt. Lohnt sich! 8/10

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