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Ein Film wie eine gute Zigarette. Leicht, entspannend, ein Genuss von einem Drama. Als begeisterter Fan von Paul Auster (Drehbuchautor u. Schriftsteller ) kann ich nur bestätigen, dass der Film den Büchern und Novellen dieses großartigen postmodernen Erzählkünstlers in nichts nachsteht. Das spielende Ensemble trägt natürlich zu dem Film einen bedeutenden Teil bei. Harvey Keitel in einer seiner besten Rollen überzeugt als Auggie Ward und William Hurt als Schriftsteller Paul Benjamine. Wichtig ist auch hinzuzufügen, dass viele der vorkommenden Personen auch in den Romanen von Paul Auster dabei sind. Sie sind realen Persöhnlichkeiten nachempfunden, die Paul Auster in seine Geschichten eingebaut hat. Das gilt natürlich auch für Blue in the Face - Alles blauer Dunst bei dem Auster wieder Co-Autor war. Ein letzter Hinweis auf die filmischen Aktivitäten von Paul Auster::
Paul Auster ist selbst als Regiesseur aktiv geworden und verfilmte 1998 sein eigenes Drehbuch zu dem Film - Lulu on the Bridge - mit Harvey Keitel und Mira Sorvino in den Hauptrollen.

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