Auf dem Jungfernflug eines Passagierschiffs zur Mondbasis bricht an Bord das Chaos aus. Der Bordcomputer rebelliert, einer der Insassen hat eine Bombe dabei und es gibt nur einen, der alle vor einer Katastrophe bewahren kann – Ted Striker. Dieser wird wieder von Robert Hays gespielt, wie es auch schon im Vorgänger „Airplane!“ (1980) der Fall war. In dieser Wiederholungsparade ebenso wieder mit dabei sind Julie Hagerty, Lloyd Bridges und Peter Graves neben ein paar anderen.
Grundsätzlich kopiert diese Fortsetzung das Prinzip des sehr gelungenen Vorgängers. Mehr noch, „The Sequel“, so der Untertitel des Streifens, übernimmt nicht nur manche Gags aus dem Erstling, er fügt diese auch mal als Rückblende ein. Dies gepaart mit der Witz-Redundanz und dem nahezu gleichen Ablauf im Kern der Geschichte mündet in ein nur bedingt begeisterndes Abarbeiten der geläufigen Formel.
Ohne Beteiligung des Trios Jim Abrahams, David Zucker und Jerry Zucker hangelt sich Regisseur und Autor Ken Finkleman an bekannten Versatzstücken entlang. Zugegeben, es gibt durchaus auch neue Einfälle und witzige Szenen, da man hier passenderweise manchen Klassiker aus dem weiten Feld der Science-Fiction von „2001 – A Space Odyssey“ bis „Star Wars“ oder „-Trek“ parodiert.
Insgesamt ist die Witzdichte aber geringer, die Wiederholungen von Storyelementen oder gar humoriger Einfälle selbst zeugt nicht gerade von Originalität und unterm Strich wird hier fast nur Bekanntes aufgekocht. So famos „Airplane!“ ist, so medioker ist diese Fortsetzung.