Three Times ist nicht nur eine Ode an die Liebe, sondern auch eine filmische Meditation Hous über seine anderen Werke; man kann diesen Film als die Bestätigung seiner Stilsicherheit sehen, eine Versammlung jener Methoden die ihn als eine der führenden Figuren des Weltkinos auszeichnet.
Der Film ist in drei Teile unterteilt, jeder setzt sich mit den umfassenden Themen der Liebe, der Einsamkeit und der Sehnsucht auseinander. Dabei verbindet sie weniger formalistisches (wie etwa die Rolle der Musik, oder dass die zwei Hauptrollen jeweils von den gleichen Schauspielern gespielt werden), als die Wertlegung darauf, die zerbrechliche Zweisamkeit des Paares durch die intuitiven Unterschiede der jeweiligen Teile zu unterstreichen.
Der erste Teil, A Time for Love, ist wahrscheinlich das schönste was ich im bisherigen Jahrtausend auf der Leinwand zu sehen bekam. Ich habe mich während den 40 Minuten nicht gerührt.