Review

Bei einem Giftmülltransport kommt dem Fahrer ein Fass seiner hoch-radioaktiven Ladung abhanden und fällt in die Hände einiger Rednecks.
Die Jungs verwenden im weiteren Verlauf des Filmes das Zeug um ihrem schwarz gebrannten Schnaps das gewisse Etwas zu verleihen.
Dass dies natürlich keine positiven Auswirkungen auf die Konsumenten des Fusels hat liegt auf der Hand und in kürzester Zeit verwandeln sich alle in Zombies und machen auf ihrer Jagt nach frischem Fleisch vor nichts halt.
Nicht Halt macht der Film wiederum vor der Gesundheit des Zuschauers, die schon nach den ersten Minuten auf das äußerste strapaziert wird. Die Komik bzw. der „rabenschwarze Humor“ wie auf dem Cover angepriesen liegt unter dem Niveau von „Schenkelklopfern“ und wirkt so aufgesetzt, gestellt und erzwungen, dass man am liebsten davonlaufen würde.
Dass es viele Splatterszenen gibt tröstet da wenig, da der größte Teil selbst für Amateurstreifen vom schlechtesten ist.
Wer Filme von Troma gesehen hat und diese übel fand, wird mit RZ eines besseren belehrt, denn es geht tatsächlich noch schlimmer.
Fans von Horrorfilmen ist der Film absolut nicht zu empfehlen auch dann nicht wenn man auf Zombies steht.
Fans von Amateurstreifen denen vor nichts graust, mögen jedoch ihren Spaß an RZ haben, wobei es auch für Diese unendlich bessere Alternativen gibt, z.B. The Dead Next Door

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