... einstmals verfeindet, sollen dauerhaft befriedet werden durch die Hochzeit der Thronfolger. Doch der junge Prinz (Václav Neckář) ist nicht eben erfreut darüber, dass er keinen Einfluss auf Aussehen oder Charakter seiner Braut haben soll und läuft der anreisenden Hochzeitsgesellschaft einfach davon. Auf seiner Flucht trifft er auf eine - wie er denkt - junge Magd (Helena Vondráčková), die aber in Wirklichkeit die Prinzessin ist, die sich wie so oft, eine Auszeit in den königlichen Besitztümern gönnt. Die beiden sticheln zwar gegeneinander, mögen sich aber gut leiden, doch als er ihr zum Palast folgt, wird er verhaftet. Ohne zu ahnen, dass der Bräutigam im Kerker sitzt, müssen die Könige einsehen, dass ihr Vorhaben verschoben werden muss, doch die Prinzessin glaubt schon bald, in dem Unbekannten einen Späher des eigentlichen Prinzen zu sehen - und würde viel lieber den heiraten. Also beginnt sie, das Märchen der "wahnsinnig traurigen Prinzessin" nachzuspielen, um von ihrem Vater zu bekommen, was sie will...