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Ein australischer Western. Mit nichts, als seinem Sattel und seinem Gewehr, landet Matthew Quigley in Australien. Er glaubt, er sei engagiert worden, um für den Rinderbaron Masterson Dingos zu jagen. In Wirklichkeit hat es der Großgrundbesitzer aber auf die Aborigines, die australischen Ureinwohner, abgesehen, die "sein Land" gegen seinen Willen besiedeln. So primitiv die Aborigines auch sein mögen, sie haben gelernt außer Schussweite zu bleiben, und genau aus diesem Grund, hat Masterson Matthew Quigley angeheuert. Als Quigley ablehnt, wird er von Masterson in die australische Wüste geschickt. Mit Hilfe der Aborigines kann Quigley überleben und Masterson wird vom Jäger zum Gejagten.

Das beste an diesem Film ist das Gewehr von Quigley, eine Sharp, mit der er auch aus großer Distanz sein Ziel nie verfehlt. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, die Filmmusik von Basil Palodouris und eine Romanze zwischen Quigley und der "verrückten Cora" machen aus diesem Film einen spannenden aber auch gefühlvollen Western. Tom Selleck spielt Quigley und Alan Rickman verkörpert im Rinderbaron Masterson wieder einmal den Bösewicht. Auch wenn dieser Film nicht so bekannt ist oder vielleicht gerade deshalb, einfach mal anschauen, es lohnt sich. 8/10 Punkte.

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