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Nachdem Kinder des Zorns finanziell ein sehr gutes Einspiel Ergebnis vorweisen konnte, folgte neun Jahre später die obligatorische Fortsetzung. Erneut mit niedrigen Budget realisiert, war das Kosten Gewinn Verhältnis auch beim zweiten Mal sehr gut.


Nachdem die Kinder des Zorns alle Erwachsenen ihres Dorfes ermordet haben, entdecken die Bewohner des Nachbarortes Hemmingford deren grausam entstellte Leichen. Die Öffentlichkeit wird auf die Tragödie aufmerksam, die sich hier abgespielt hat, und der Journalist John Garrett kommt mit seinem 17-jährigen Sohn nach Gatlin, um mehr über die Ereignisse zu erfahren. Danny lebt seit der Trennung bei seiner Mutter und hat kein sonderlich gutes Verhältnis zu seinem Vater. John hofft, dass diese Reise sie einander wieder etwas näher bringt. Als Micah, eines der Gatlin-Kinder, von einem Dämon in Besitz genommen wird, den Er, der hinter den Reihen geht, gesandt hat, beginnen die Kinder, die Einwohner von Hemmingford zu töten....


Ohne Zweifel ist Kinder des Zorns - Tödliche Ernte eine Standard Fortsetzung. Das heißt man wiederholt die Geschichte prinzipiell des Erstling, weshalb Innovationen oder eine aufregende Filmverlauf nicht die Stärke des Filmes von Regisseur David Price ist.

Immerhin sind die Schauspieler solide und in der zweiten Filmhälfte wird es recht spannend, wenn auch nie Hochspannung erreicht wird. Zudem sind einige blutige Effekte geboten, wobei die einstige Indizierung heutzutage nicht nachvollziehbar ist.

So reicht es auch nur für 4 Punkte beim zweiten Mal, denn immerhin von einem absoluten Super Gau kann man auch nicht sprechen. 

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