Wenn der Kettensägenmassaker Erfinder Tobe Hooper sich einer Kurzgeschichte von Horror-Autor Stephen King annimmt und dann noch Nightmare Legende Robert Englund engagiert, sollte das Ergebnis eigentlich zufriedenstellend sein. Doch das Konzept geht nur bedingt auf. Das liegt daran, das der Film einfach nicht genug Spannung für die Länge bietet und eigentlich auch bis auf 2-3 mal nichts passiert. Die SFX sind gut gelungen und auch ziemlich blutig, wobei die dt. Fassung ja leider auf der "R-Rated" Version des Films beruht und somit gekürzt ist - was man leider auch ziemlich stark merkt. ( Um 9 Szenen geschnitten, obwohl auf der DVD "Ungekürzte Fassung" steht ). Die Stroy ist zugegebenermaßen sehr lächerlich und das fast totgerittene Klischee des abgehalfterten Cops nervt ohne Ende. Außerdem: Was haben der Fotograf und der mysteriöse Kühlschrank mit der ganzen Sache zu tun? Wer über solche Inzenatorischen Schwächen, also über diesen ganzen Unsinn, hinweg sehen kann, der sollte evtl. mal einen Blick riskieren. 6/10