Ein rundum gelungener Spass !!!
Mit 'Evolution' ist Ivan Reitman ein Film gelungen, der seinen 'Ghostbusters' meiner Meinung in Nichts nachsteht. Die Story ist so irrwitzig, dass sie schon wieder stimmen könnte:
Irgendwo in Arizona schlägt ein Meteorit ein und der Biologieprofessor Ira Kane (David Duchovny aus Akte X) versucht mit seinem Freund und Arbeitskollegen daraus für sich Kapital zu schlagen. Der Meteorit enthält nämlich außerirdisches Leben, das die Evolution des Planeten Erde in Windeseile vollzieht. Die beiden bekommen es natürlich mit dem Militär und dem FBI zu tun. Aber das es sich um eine Komödie handelt, gibt es natürlich ein Happy End - Dank Head and Shoulders.
Gelungen finde ich u. a. den Wortwitz des Films. So sagt Ira Kane (Duchovny) zu seinem Kollegen Block über das Militär und das FBI: 'Glaube mir, ich kenne die ganz genau.' Eine Anspielung u. a. auch auf die vielen Akte X-Fälle, die Duchovny für das FBI im TV und im Kino lösen mußte. Auch die Special Effects sind mehr als gelungen.
Die Liebesgeschichte zwischen Kane und Julienne Moore hätte man sich sparen können. Der Film gewinnt dadurch definitv nichts an Humor und Spannung. Aber egal - Reitman reitet ja nicht darauf, sondern eher auf den Bauchmuskeln der Zuschauer herum. Die Gags, vor allem im zweiten Teil des Films haben mir wirklich Bauchschmerzen bereitet - und so soll das bei einer Komödie ja sein.
Wegen der überflüssigen Liebesgeschichte gebe ich aber nur 8/10 Punkten.