Story: Ein Arzt,gespielt von Ittenbach Stammschauspieler Christopher Kriesa stößt mit seinem Auto auf einer einsamen Straße im Nirgendwo mit einem Gefangenen-Transporter zusammen. Beim anschließendem Kampf zwischen Gefängnispersonal und Gefangenen erleidet einer der bösen Jungs eine Schussverletzung. Praktisch das der Arzt zur Stelle ist. Er wird kurzerhand als Geisel genommen und begleitet die Verbrecher auf ihrem Weg in den Wald, wo sie schon bald auf eine von seltsam anmutenden Christen bewohnte Hütte treffen....
Die Story ist eigentlich recht gut. Allerdings nur beim ersten mal. Das schlechte daran ist, dass die Story in Chain Reaction im Prinzip zwei mal stattfindet. Zwar sind einige Unterschiede da, aber im großen und ganzen ist es doch das selbe. Die Spannung ist daher recht gering am Ende. Aber das war bei Ittenbach eigentlich noch nie das wichtige(Garden of Love mal außen vor gelassen).
Es geht auch hier in erster Linie wieder um die Splatterszenen. Diese sind wie immer aller erste Sahne, der Mann kanns halt einfach. Von der Arm-Amputation bis zum Kopf-mit-Stein-einschlagen ist wieder einmal alles dabei, kann man sich wirklich nicht beklagen. Die Schauspieler sind in Ordnung, in einer kleinen Rolle ist diesmal Jürgen Prochnow zu sehen. Zwar ist der Hollywood verwöhnte Zuschauer besseres gewohnt was die Schauspielkunst anbelangt, aber für diesen Film reichen die Leistungen die hier gegeben sind völlig aus.
Musikalisch unterlegt ist das ganze Gesplattere von passender Musik. Daumen hoch.
Insgesamt ein recht typischer Ittenbachfilm, die Story spielt die zweite Geige, das Gesplattere steht mal wieder klar im Vordergrund. Allerdings gibt die auftretende Langeweile im zweiten Filmabschnitt Abzug. Dennoch noch ein ordentlicher Film!
7,5/10