Alle Kurzkommentare


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Hier hat sich Splatterpapst Ittenbach, der schon immer ein Faible für komplizierte und eigenwillige Geschichten hatte, mit einem Drehbuch mal so richtig in die Brennnesseln gesetzt. Selten habe ich einen Gore-Beitrag mit einem so unvorteilhaften erzählerischen Aufbau gesehen. Es kommt einem so vor, als würde man sich die gleiche Dreiviertelstunde Material zweimal unmittelbar hintereinander in nur leicht abgewandelter Form anschauen. Und dass nur, weil Itty unbedingt eine haarsträubende Story über die Duplizität der Ereignisse auf Film bannen wollte. Ebenfalls nicht gerade sehenswert sind die lachhaften MATRIX-Luftsprünge der Dämonen und diese unfassbar dummdreiste Imitation von Hannibal Lecter in der 2. Hälfte. Wenigstens auf die beinharten Gewalteskapaden in Verbindung mit meisterhaften Effekten und MakeUps ist bei Ittenbach immer Verlass, auch wenn die noch keinen guten Film machen.

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Kein Hit. Nachdem ich Ittenbach gelsen hatte, hab ich mir wohl zuviel vom Film versprochen. Ich kannte nur seinen frühen Film, Premutos. Der war um Längen besser. Zusammengewürfelte Gefängnis-Ausbrecher und ein Arzt flüchten durch den Wald und treffen auf eine Zombie-Amisch-Familie. Klingt ganz lustig. Die Gore-Splatter Szenen im Film sind auch gut, da kann man nicht meckern, aber zu wenig. Die Story ist ziemlich fade und bietet keine neue Idee. Die Amisch Familie ist ziemlich schräg, da hätte man noch mehr rausholen können. Durchschnitts-B-Movie. Als Fan von der Materie kann man ihn sich angucken, muss man aber nicht. Wegen den Splatterszenen noch 4/10

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Ein wirklich, wirklich gutes Werk von Olaf Ittenbach, das muss man sagen! Was mich besonders an Ittenbach begeistert, ist dass er immer wieder etwas Neues kreiert!!! Keine Remakes, geklaute Ideen oder Inspiration an Filmen, die es schon tausendmal gegeben hat! Nein, der Olaf hat`s drauf sich jedes Mal aufs Neue eine tolle Story einfallen zu lassen! Ok, Ittenbach`s Elemente "Mittelalter", "Übernatürlich" und "Liebe" tauchen auch hier selbstverständlich wieder auf, aber das ist nunmal sein Stil. Und letztendlich erwartet und bekommt man von ihm auch den gewissen Anteil Splatter, ohne den ein Ittenbach kein Ittenbach wäre! Besonders schön an Ittenbachs Werken ist die stetige Steigerung, die man als Fan seiner Fime beobachten kann. Chain Reaction gehört schon zu den besseren, was wohl maßgeblich daran lag, dass er ihn schon in den USA produziert hat! Alles in allem ein toller Film mit derben Effekten, einer tollen Story und Schauspielern, die garnicht mal so schlecht sind!

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Schade, dieser Ittenbach konnte mich persönlich nicht überzeugen. Zwar hat er die üblichen Splatter und Gore Szenen, die ihren Schöpfer seinen Ruf beschert haben, aber irgentwie wirkt das gesamte Werk lieblos und zusammengeschustert. Ausserdem glaube ich hier die geschnittene Fassung gesehen zu haben was die Quali des Films natürlich sehr stark beeinträchtigt. Für Ittenbach-Fans sicherlich ein Muss, aber dann in einer Uncut-Version. Trotzdem haben mir Garden of Love und Beyond the Limits besser gefallen. 6/10 Punkte

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Kennt noch jemand "Tanz der Teufel" ? Vergesst ihn. Hier tanzt nicht der Teufel sondern die ganze Hölle !!! Mit Chain Reaction hat Olaf Ittenbach bewiesen, daß er zu den absoluten Horrorregisseuren gehört ( jaaa ich hör schon wieder die Nörgler ). Hier wird wirklich Spannung geboten, die mir bei TdT fehlt. Dieser Film nimmt sich nämlich ernst und unterhält trotzdem vorzüglich. Auch die Kameraarbeit weiß zu gefallen. Die Story ist leider wieder etwas dürftig, aber deshalb sieht man sich ja keinen Ittenbachfilm in erster Linie an. Ich habe selten dermassen geile Make-Up FX gesehen als hier! Und ich befürchte die geschnittene Fassung gesehen zu haben. Nicht auszudenken was im DC zu sehen ist. Olaf ist für mich der Splatterking! 10/10 Punkte

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