Suppenplotkurzbeschreibung: Familie Doyle bezieht neues Haus, welches noch das Beerdigungsinstitut darstellt in welchem Mutti rumdoktort. Durch gänzlich innovative Genregesetzmäßigkeiten ( wahrlich spannend und kaum ausgelutscht!!) sieht man sich durch fortschreitende Zombiefizierung gezwungen zum Salzbeutel zu greifen!
Hier stimmt echt mal überhaupt nichts, was irgendwo für einen zumindest erträglichen Exploiter notwendig wäre. Neben talentlosen und brachial nervigen Akteuren, unsympathischen Teenie-Sympathieträgern, Flachwitzen aus der Klamottenkiste und einer schier grenzenlosen Spannungsarmut vervollständigt Mr. Hooper hier noch das Bild des filmischen Elends durch eine Inszenierung die ihresgleichen bei bei dem „Genie“ eines Timo Rose findet und bietet uns noch Amiga-CGI’s die schon dazu animieren könnten, den einstigen „Meister des Terrorfilms“ den Jobwechsel nahe zu legen. Jetzt ist endgültig Schluss damit sich auf seinen Frühwerke-Bonus zu berufen wenn er wieder mal schlimmer mit seinem Schaffen aufs Maul knallt, als man es je von einem ausrangierten Schlagerbarden erwarten würde. Es fährt ein Zug nach nirgendwo! Vielleicht sollte der Leatherface-Erfinder besser von den Tantiemen der Remakerechte weiterexistieren anstatt noch tiefer zu sinken mit Filmen wie „Mortuary“. Meine anschließende Frage, wen ich denn nun für das Gesehene verprügeln könnte, war durchaus ernst gemeint! Gegen diesen schwachsinnigen „Friedhof der Kuscheltiere“-Verschnitt wirkt selbst asozialer Output eines Uwe Boll wie Kaviar auf dem Unterhaltungsteller.