Review

Eine friedliche Stadt im Amerikanischen Mittelwesten, eingeschlossen von riesigen, bis zum Horizont reichenden Maisfeldern…Das ist die unheimliche, stimmige Kulisse für Stephen King´s „KINDER DES ZORNS“.
Der Autor von Bestsellern wie „Christine“, „Dead Zone“ und „Feuerteufel“ führt uns in das Reich des jungen Propheten Isaak, der mit seinem religiösen Fanatismus die jugendlichen der Stadt angestiftet hat alle Erwachsenen (Jeder der älter ist als 18 Jahre) zu töten. Der Film beginnt dann auch gleich mit einer Art kleinem Massaker, jedoch war’s das dann auch irgendwie schon mit den Effekten ( 2-3 kommen noch mal in der Mitte und gegen Ende des Films ) – und dafür eine Indizierung (Das alte „Thorn Emi“ Tape), totaler Quatsch! Wer also ordentlich Splatter und Blut sehen will ist bei späteren Teilen ( 3,4,5 ) besser aufgehoben. Na ja, Linda Hamilton macht ihre Sache ganz gut, der Film ist sehr Atmosphärisch und halt irgendwie auch schon Kult. 6,5/10 ( Tendenz eher zu 6 )

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