Review

Kinder des Zorns ist eine weitere Adaption einer Vorlage von Stephen King, wobei es sich um die Kurzgeschichte Kinder des Mais handelt, welche die Grundlage für den Film bietet.


Das junge Paar Burt und Vicky ist in seinem Auto unterwegs, irgendwo in den Weiten Nebraskas, als sie plötzlich einen Jungen überfahren. Dieser jedoch wurde bereits tot auf die Straße geworfen. Sie packen den Leichnam in den Kofferraum und wollen ihn in die nächstgelegene Stadt bringen, um diesen den Behörden zu übergeben. Sie erreichen Gatlin, eine anscheinend völlig ausgestorbene Stadt. Beide müssen feststellen, dass alle erwachsenen Bewohner von den Kindern getötet wurden, die einem blutigen Kult nachgehen.

Angeführt von Isaac und seiner rechten Hand, Malachai, bringen die Kinder alle Erwachsenen um, die der Stadt zu nahekommen.....


Ohne in die Region, solcher fantastischer King Verfilmungen wie Der Nebel oder Shining zu kommen, ist der Film von Regisseur Fritz Kiersch zumindestens keine Katastrophe wie Rhea M.

Spannung und Atmosphäre ist durchaus geboten, die Schauspieler sind gut, was angesichts des jungen Alters nahezu aller Charaktere nicht selbstverständlich ist. Ein paar kurze Gewaltspitzen gibt es ebenfalls, wenn auch die einstige Indizierung heutzutage praktisch kaum nachvollziehbar ist.

Dennoch dringt der Film eben nie in hörere Regionen vor, da der Spannungspegel zum Beispiel keine absoluten Höhenflug hinlegt. Zudem bleiben so einige Fragen offen. 

So reicht es für wackelige 6 Punkte immerhin. 

Details
Ähnliche Filme