Mit „Harry Potter – und der Feuerkelch“ geht die Potter-Geschichte in die vierte Runde. Verfilmt wurde das vierte Buch von Regisseur Mike Newell.
Schon wie man in den Büchern merkte, werden auch die Filme langsam aber sicher spannender, grusliger, brutaler und vor allem erwachsener. Vorbei ist es mit dem lieben und braven Harry Potter aus Teil eins und zwei. Vorbei mit den Zeiten als Harry Potter als Kinderfilm eingestuft wurde. Wenn sich die restlichen drei Filme weiterhin so steigern, was Brutalität und Grusel angeht, wie es bisher geschah, sehe ich für die FSK 12 Freigabe schwarz. Denn das was sich in den anderen Büchern andeutet, klingt nicht mehr nach FSK 12.
Nun mal kurz zur Story, die wie ich finde sehr gut umgesetzt wurde. Hauptsächlich geht es in diesen Film um das „Trimagische Turnier“ und die Rückkehr von Lord Voldemord. Aber so langsam entwickeln sich auch Gefühle fürs andere Geschlecht bei Harry und seinen Freunden. Sie verlieben sich. Außerdem wird die Freundschaft der drei Freunde auf die Probe gestellt.
Bei diesen Film wurde sehr viel mit dem Computer gearbeitet was man auch manchmal ziemlich deutlich sah. Aber nichts desto trotz sind die Specialeffects wieder mal erste Klasse.
Ebenfalls muss man auch mal die Schauspieler loben, die hier wieder mal ihr Können unter beweis stellen. Voraus natürlich Potter Darsteller Daniel Radcliff, aber genauso seine Kollegen Rupert Grint und Emma Watson. Alle wirken viel erwachsener.
Fazit: Ein atemberaubendes und spannendes Abenteuer des vierte Teiles der J.K. Rowling-Reihe. Rasant, lustig, spannend und gruselig, alles was ein guter Film mitbringen muss. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Können uns schon mal auf den nächsten Teil freuen. Dafür gibt’s 09 von 10 Punkten von mir.