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Eine studentische Wohnungsvermittlung organisiert ein Haus für fünf ankommende Schüler in Fortune Green in London. Das Haus ist eine verlotterte alte Villa und die fünf Studenten sind: Jenny (Billie Piper), deren verstorbene Mutter ein Medium war, der arrogante Drogendealer Tom (Luke Mably) mit seiner durchgeknallten Freundin Adele (Emma Catherwood), die mysteriöse Tina (Alsou) und der sympathische und anständige Nick (Sam Troughton). Im Haus entdecken sie eine alte Geisteruhr und eine Planchette mit der sie umgehend Geister zum Schreiben animieren. Daraufhin geschehen einige rätselhaften Sachen und die Studenten werden von Wahnvorstellungen heimgesucht. Sie finden schliesslich ein Tagebuch und erfahren mehr über die Vergangenheit von diesem Haus. Als sie flüchten wollen stellen sie jedoch fest, dass sie sich bereits in der Geisterfalle, eine Art Parallelwelt der Toten, befinden. Um von hier wieder wegzukommen bedarf es jedoch ein Opfer und der Auftrag lautet: „Ein Mörder für einen Mörder" - aber wer wird es sein!? 


Es gibt sicherlich einige gut inszenierten Szenen, aber die Story selbst konnte mich nicht packen. Die Bedrohung der Studenten ist kaum spürbar und die Handlung generiert primär offene Fragen, welche kaum schlüssig beantwortet werden. Die Darsteller und die Produktion sind annehmbar, die Charaktere selbst besitzen jedoch überhaupt keine Tiefe. Fazit: Gehaltlos und insgesamt eher öde. 

Note: 4 / 10

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