Grimm (Jean-Paul Belmondo) verkleidet sich als Clown und überfällt eine Bank. Dabei hat er eine Menge Spaß, führt die Polizei nach Strich und Faden vor, und erbeutet als Schmankerl über 2 Mio. Dollar. Zusammen mit seinen Partnern will er sich nach dem Raub nach Europa absetzen, aber das wird auf jeden Fall schwieriger als der Banküberfall.
Jean-Paul Belmondo verkleidet sich als Clown und überfällt eine Bank. Dabei hat er eine Menge Spaß, führt die Polizei nach Strich und Faden vor, und der Zuschauer kommt als Schmankerl aus dem Lachen nicht mehr heraus. Die Sprüche sind lustig, die Synchro (und auch der Originalton) ist bezogen auf einen Bankräuber voll daneben, und alles passt einfach perfekt zusammen. Beim Verlassen der Bank kommen noch einige Lachtränen – und dann ist Schluss. Als ob Drehbuchautor und Regisseur ausgewechselt wurden, passiert plötzlich gar nichts mehr. Die Schauspieler wirken gelangweilt, die Action ist vollkommen lustlos inszeniert, keine lustigen Sprüche mehr, und die Handlung ist ein mühsames „Wir-müssen-den-Film-auf-90-Minuten-strecken“-Geziehe. Die zweifelhaften Höhepunkte an „Komik“ sind dann Jacques Villeret der nackt durch einen Park rennt (Oder soll das Action sein? Das entzieht sich mir leider völlig …) und das Schlusslied, dass alle negativen Höhenpunkte der 80er-Jahre-Mucke repetiert.