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Es war einmal eine wunderbare Prinzessin, die lebte im höchsten Raum des höchsten Turmes, wo sie auf der Liebe erster Kuss wartete. Ach, wie romantiach. Doch wir befinden uns jetzt nicht in einer Schnulze, sondern in einem Animationsfilm.
Also wie gesagt, es muss eine Prinzessin gerettet werden. Diese wird auch gerettet, aber nicht von einem Ritter, sondern von einem grünen, rieaigen Monster namens Shrek. Dabei hat er stets seinen nervigen kleinen Esel dabei, der von niemand anderem als Eddy Murphy gesprochen wird. Also, jetzt da er die Prinzessin gerettet hat muss er sie natürlich zu ihrem zukünftigen Ehemann bringen, damit er seinen Sumpf wieder Fabelwesen clean bringt. Den dort hat der böse Lord die ganzen Fabelwesen verschleppen lassen. Doch wäre da nicht die Liebe, dann würde der Film sehr schnell enden.
Na ja, weltbewegend ist die Story ja nicht, aber da das ganze ja als Parodie der ganzen Märchenwelt gesehen werden kann wird das unsereins schon verkraften, sofern man gewillt ist einmal keinen Film alla Titanic oder Herr der Ringe zu beeugen.

Was mir ganz besonders gut an Shrek gefällt ist die ganze Optik allgemein. Die Umgebungen sehen verdammt echt aus. Auch die Charckter passen sowohl optisch, als auch von der Sympathie her. Oger und Esel geben einfach ein teuflisch gutes Gespann ab.

Es gibt ihm Film viel zu lachen obwohl manche Szene sicherlich nur kleiner Kinder zum Lachen bringen werden.
Der Gesang vom Esel am Anfang des Films ging mir schwer auf die Nüsse. Auch der Kampf zwischen Fionna und Robin Hoods Bande fand ich eher peinlich.

Aber alles in allem kann man sich bei Shrek mit vielen Märchenklischees, Witz, Action und musikalisch gut unterhalten, so dass man solche Fehler ausmerzen kann. Definitiv ein Film für die lieben Kleinen bei dem auch Erwachsene sich gut unterhalten können.

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