Der Filmtitel Suicide Dolls ist Programm, denn man sieht in drei Episoden wie Frauen Selbstmord begehen. Die erste schießt sich in den Kopf,während die zweite Erhängen als Tod wählt. Die Dritte ist etwas kreativer und schneidet sich den Bauch auf und reißt sich ein Auge raus.
Der Regiseur Tamakichi Anaru (Tumbling Doll of Flesh) zählt für mich zu den inkompetentesten Filmemachern auf diesem Planeten und demnach ist auch dieser Streifen ausgesprochen langweilig.
Die Erste Episode ist nur aus einer Kameraperspektive gefilmt und man sieht die Protagonistin 20 minuten rauchen und telefonieren bevor sie sich das Leen nimmt.
Die zweite Episode ist ebenfalls restlos uninteressant und bietet etwas Dialog und die unspektakuläre Erhängung. Das ist ebenfalls fast nur aus einer Perspektive
gedreht worden. Die Finale Episode ist dann die interessanteste, denn die Frau lässt sich bei ihrem Selbstmord von einem Kamerateam Filmen. Das dauert eine halbe Stunde und ist natürlich viel zu langatmig. Die drei Goreeffekte sind ganz passabel und das einzig sehenswerte was hier geboten wird.
Unterm Strich ist das gezeigte fast unerträglich langweilig und uninteressant. Der Gipfel der Peinlichkeit ist aber das Ende in dem Plastikpuppen eine andere
Puppe umbringen! Selten so einen Schrott wie dieses Machwerk gesehen. Werder brutal noch unterhaltsam einfach belanglos. Prädikat:Bullshit!