"I don't want to be buried in a Pet Cemetary,
I don't want to live my Life again." - Du sagst es, Joey!
Verfilmungen von Stephen King-Schmökern gibt es ja wie Sand am Meer und darunter sind einige wenige gute ("Shining", "Es"), hauptsächlich aber viele miese.
"Friedhof der Kuscheltiere" zählt aber zu den geglückteren King-Verfilmungen: Die Charaktere haben alle Tiefgang, die Story ist sehr atmosphärisch und unplatt aufgebaut..., ja, sogar die Darsteller können sich sehen lassen.
Die Geschichte vom alten Indianer-Friedhof, der Toten wieder zu neuem Leben verhilft, ist außerdem schon sehr kultig und einmal eine ganz andere Fariante des Zombie-Themas.
Mixt man dem nun noch ein paar (für einen "Mehr-oder-weniger-Mainstream-Film" durchaus) heftige Gore-Einlagen bei, dann dürften die meisten Horrorfreaks schon zufrieden sein.
Doch "Friedhof der Kuscheltiere" zeichnet sich hauptsächlich durch seinen mörderisch gruseligen Grundton aus. Pascow - der Geist, das Zombiekind und die entstellte Zelda - ...ich hab' den Streifen mit ca. 12 zum ersten Mal gesehn und, glaubt mir, ich konnte Jahre lang nur mit dem Kopf unterm Kissen schlafen.
Fazit also:
Kultig, blutiger Hardcore-Grusler. Muss man als Horrorfan eigentlich gesehen haben...