Sicherlich kein Meisterwerk und erst Recht keine Neuerfindung des Genres, was Regisseur David J. Burke uns da vorlegt. Aber sicherlich auch lange kein vollkommener Schuss in den Ofen; entsprechend gestählte Hiphop-Resistenzen vorausgesetzt. Was uns letztlich bleibt, ist ein solider Vertreter des Gangster/Gefängnisfilm-Genres, der mit einem gut aufgelegten Ving Rhames in der Hauptrolle zu überzeugen weiß. Kurzweilig und teilweise beinahe rührselig kitschig wird vom verzweifelten Kampf eines Vaters um das zum Scheitern verurteilte Leben seines Sohnes erzählt. Für Genre-Fans Pflicht, für Anti-Hiphop-Extremisten Gift und für den Rest 90 min, die schneller vorbeiziehen, als erwartet.
Von mir 6,5/10 Punkte.