Die Geschichte der Beverly Hillbillies mögen zwar Parallelen zu den Flodders aufweisen, aber im Gegensatz zum Review eines Kollegen hier möchte ich richtigstellen, das nicht die Hillbillies den Flodders anchempfundne sind, sondern umgekehrt. Anfang der 60er wurde eine Serie davon gedreht, die 274 Folgen hatte und als Vorbild z.B. für Eine schrecklich nette Familie galt.
Es geht um eine Familie von Hinterwäldlern, auf deren Grundstück Öl gefunden wird. Mit dem neu erworbenen Reichtum ändert man natürlich auch den Lebensstil und läßt sich in einer nobleren Gegend nieder. Dort eckt man natürlich an mit seiner Lebensart, schafft sich viele Feinde und Neider, aber auch Freunde und Symphatisanten, weil man eben anders ist.
Die Schauspielerriege ist schon recht bekannt, aber überzeugend wirken sie nicht. Ob Jim Varney, der wohl vielen als etwas tumber, aber netter Typ aus "Ernest"-Filmen bekannt ist, Lea Thompson (Zurück in die Zukunft) oder Lily Tomlin (Solo für zwei).
Insgesamt gibt es schon ein paar witzige Momente, aber im Großen und
Ganzen ist der Humor eher niederer Art und nicht so extrem witzig. Ein
Film, den man sich im leicht alkoholisierten Zustand durchaus ansehen
kann, aber wohl nie mehr sehen will. 3 von 10 Punkten