Ein Jahrzehnt nach dem letzten Film hatten Edwards und Sellers einen Kassenerfolg nötig, den sie hiermit auch bekamen.
Leider ist THE RETURN OF THE PINK PANTHER ein Film seiner Zeit, mit allen typischen 70er-Jahre-Klischees, selbst Mancinis Musik entkommt dem Discobeat nicht.
Da David Niven kein Interesse hatte, seine Rolle als Gentleman-Dieb erneut aufzunehmen (Niven war wohl etwas eingeschnappt, weil der damals noch unbekannte Sellers ihm in THE PINK PANTHER „seinen“ Film weggenommen hatte), wurde er irritierenderweise durch den deutlich jüngeren Christopher Plummer ersetzt. Dieser jettet durch die Gegend wie ein Euro-Spion, während Clouseau in Gstaad dessen Freundin in immer alberneren Verkleidungen beschattet und dabei zumindest das eine oder andere Comedy-Highlight abliefert.
Die Höhepunkte des Films ließen sich jedoch in rund 10 Minuten zusammenfassen, der Rest ist Albernheit und Lokalkolorit.