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5

Geboten wird hier ein kleiner Mysteryfilm, der sich nicht wichtig genug nimmt. The Remaker dümpelt von der Inszenierungsweise eher auf TV-Standard herum als auf Mainstreamkino. Die Geschichte hat einen guten Kern und ist abschließend betracht nett anzusehen. Jedoch ist das Teil kein Film für eine zweite Runde. Der Hauptdarsteller kommt alles andere als sympathisch herüber - ein starker Minuspunkt bei der Storyline. Es gibt sogar einige Actionsequenzen gegen Ende des Streifens (inklusive authentisch wirkender Wackel-Kamera). Fazit: Hätte besser werden müssen und können. 5 Punkte gibt´s nur deshalb, weil der tiefere Sinn der Story und die dadurch resultierende Motivation der Hauptfigur interessant ist.

3

The Remaker, Der Film besticht durch eine gute Idee, schafft es aber nicht diese glaubwürdig rüber zu bringen. Die meiste Zeit kann man dem Geschehen nicht folgen, das Handeln der Figuren kann man nicht immer nachvollziehen. Die Dialoge sind meist schwach, wenig durchdacht. Bis auf den Schluss wird kaum Spannug aufgebaut. Alles in allem kann man ihm mal sehen, er wird bei den meisten wohl aber keine Begeisterung hervorrufen. (3/10 punkten)

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