Der kleine Junge einer Top-Chirurgin lehnt sich beim Autofahren zu weit aus dem Fenster – Zack, Rübe ab. Glück im Unglück: Noch am Unfallort klärt sie eine seltsame Alte auf, wie sie ihren Sohn zurückbekommt. Das geht natürlich fürchterlich schief, siehe Titel. Hideshi Hino ist in Japan so eine Art Clive Barker im Bereich der Horror-Mangas. Die Verfilmung einer seiner Geschichten ist allerdings eher im Stil von Stephen Kings CREEPSHOW angelegt – ohne dessen Production Values, aber genauso trashig. Das erträgt man gerade so über das kurze Format von 50 Minuten. Das beste ist noch der wenig subtil bei Goblin abgekupferte Soundtrack.