Review

The Fog ist ein kleiner feiner Grusel Klassiker, der aber dennoch nicht zu den ganz großen Highlights der eindrucksvollen Filmografie von Kult Regisseur John Carpenter zählt. Im Jahr 2005 machte sich Rupert Wainwright daran ein Remake abzuliefern, welches aber schwach ausfällt und in die Kategorie verzichtbar einzuordnen ist.


Am 100. Jahrestag der Stadtgründung von Antonio Bay breitet sich ein merkwürdiger, unnatürlicher Nebel von See her über die Inselstadt aus. Es stellt sich heraus, dass sich im Nebel die Geister von ermordeten Seeleuten befinden, die Rache für die an ihnen begangenen Schandtaten nehmen wollen. Die Geister töten mehrere Bewohner des Ortes. Das Pärchen Nick und Elizabeth, Nicks Kumpel Spooner sowie die Radiomoderatorin Stevie kämpfen ums Überleben. Vor allem Elizabeth scheint eine besondere Verbindung zu den Geistern zu haben, denn sie wird seit einiger Zeit von Albträumen geplagt, in denen sie brennende und ertrinkende Menschen sieht.....


Wäre die Meinung über Wainwright's Film positiver, würde die Vorlage nicht von einem Regisseur stammen, welcher zu den absoluten Favoriten des Verfassers dieser Review zählt? Eine gute Frage denn die Effekte sind gut, die Schauspieler zumindestens nicht störend, das Tempo ordentlich und auch besagte Vorlage hatte keine allzu tiefe Charakter Zeichnung vorzuweisen und mit dem Charakter, welcher von Jamie Lee Curtis einst verkörpert wurde, sogar einen komplett überflüssigen.

Und dennoch bleibt alles Spannungsarm bis Spannungsfrei und vor allem in Sachen Atmosphäre liegen Welten zwischen beiden Filmen. Es passiert viel aber hängen bleibt praktisch gar nichts in irgendeiner Form.

So reicht es auch nur für 4 Punkte, welche sogar noch mit Augen zu drücken zu Stande kommen.

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