kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 02.06.2012
Anfangs sehr bemühte Psychopathenkomödie, die aufgrund ihrer Hauptfigur, die einen imaginären Riesenhasen als besten Freund hat, zum Entstehungszeitpunkt zwar einen Ausnahmestatus hatte, deren Humor aber irgendwie erzwungen wirkt. Spätestens nach einer halben Stunde aber wendet sich das Blatt, und zwar in dem Moment, in dem die Gesellschaft ihr wahres Gesicht entpuppt und man sich endlich mit James Stewart identifizieren kann. Dann endlich zeigt "Mein Freund Harvey" auf, wer hier eigentlich wirklich verrückt ist.
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