Review

Dennis Hopper, Jodie Foster, John Turturro, Joe Pesci und Vincent Price in einer seiner letzten Rollen. Klingt nach einer guten Bestetzung. Aber wie das nun mal bei Herrn Hopper so ist dreht er auf einen guten Film mindestens zehn Gurken. Und leider gehört dieses Machwerk zu den Gurken, bei dem er auch noch für die Regie verantworlich ist.
Eins gleich vorweg: Vincent Price sieht man nicht mal dreißig Sekunden und er darf ganze zwei kurze Sätze sagen. Eigentlich hat er Glück gehabt, denn die Dialoge sind strunzdumm.
Auch ist die Handlung mehr als unglaubwürdig und gipfelt in einem Finale, das beinahe einen Lachanfall bei mir ausgelöst hat. Ach so, bevor ich es vergesse, 'ne Story gab es ja auch noch:
"Mädel (Jodie Foster) beobachtet zwei Morde, wird von Killer (Dennis Hopper) gejagt, der sich in sie verliebt. Als er sich das Mädel schnappt, lässt er ihr die Wahl zu sterben oder ab sofort
bedingungslos ihm zu gehören. Das Mädel will leben, also wird sie Killers Geliebte."
Tja, viel mehr fällt mir zu dem Film nicht mehr ein, außer dass die Synchronisation auch grottig war. Zumindest ist der Originalton auf der DVD. Dem zuzuhören tut nicht ganz so weh.

Trotzdem 3 von 10 Punkten. Begründung:
1. Jodie Foster sieht ganz lecker aus
2. Vincent Price war dabei!
3. Einige spontane (ungewollte) Lacher

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