Review

Dieser dritte Teil stellt ein Sequel zum Original dar und erzählt die somit Vorgeschichte des Titty Twister und Santanico Pandemoniums. Hört sich interessant an? Ist es aber nicht!
Neben viel Leerlauf hat Hangman Daughter lediglich ein paar flotte Schiesserreien und eine kleine Anzahl relativ schlecht gemachter Vampir/Gore-Effekte zu bieten. Die Story orientiert sich im Groben und Ganzen am Original, lediglich diesmal im Western-Look verpackt - Wer Teil 1 kennt, wird demzufolge recht bald gelangweilt dreinschauen und auf den vermeintlich genialen Showdown warten. Dieser ist leider reichlich unspektakulär und schlecht choreographiert ausgefallen und kann in keinster Weise auch nur ansatzweise dem Original das Wasser reichen, weder in Sachen schwarzen Humors noch in Sachen Effekte. Besonders die Vampir-Masken und -Kostüme sehen extrem billig aus, gleiches gilt für die durchaus harten Goreeffekte.
Spannung darf man bei FDTD bekannter weise nicht erwarten, womit ich diesen dritten Teil nur Hardcore-Fans des Originals empfehlen kann. FDTD3 ist für mich der Inbegriff des filmischen Durchschnitts, der lediglich aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Clooney-Zugpferdes ein relativ großes Publikum erreichen kann

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