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From Dusk till Dawn 3, The Hangmans Daughter, Keine Jugendfreigabe;
Vorweg, das unpassendste ist eigentlich der Titel selber, denn es ist wie bei Tremors der 4. Teil, das es Prequels sind (also nach dem Motto"es war einmal...."). Und so funktioniert er eigentlich auch recht gut, zumindest nach der Katastrophe des 2. Teils, den man sich getrost schenken kann. Teil 3 beginnt die Story, Teil 1 führt sie weiter und beendet sie. Da es natürlich eine Low Budget Produktion ist, sollte man nicht viel erwarten, als einzig halbwegs bekannte Schauspieler erkennt man nur Rebecca Gayheart (endlich spielt die mal wieder mit, nach den düsteren Legenden) und Danny Trejo, der in jedem FDTD den blutsaugenden Barkeeper mimt, mit Tealcs(C. Judge) Synchronstimme. Effekte gehen soweit in Ordnung, mehr war einfach nicht drin, und einige markante Sprüche ziehen sogar ganz gut, allerdings sind auch wieder ein paar unnötige Klischees drin, und schauspielerisch auch eher auf unterem Niveau. Aber die Umgebungen sind ziemlich stimmig und wirken nicht so arg billig wie bei Teil 2. Diesmal kann man auch mehr Vergleiche ziehen zum 1. Teil. Erste Std Art Roadmovie mit Pferden, und später dann die nette "Party" im Titty Twister, wo es ähnlich wie beim 1. Teil dann richtig splattrig zur Sache geht, Fans kommen da sicherlich auf ihre Kosten. Story ist sehr einfach und simpel, aber das ist ok. Man erfährt auch die Entstehungsgeschichte von "Salma Hayek", allerdings hätte das etwas aufregender ausfallen können. Hart, eklig und blutig ist er auf jeden Fall. Natürlich kommt er lange nicht an den 1. ran, aber eine klare Steigerung zum 2. ist auf jeden Fall vorhanden, als kleiner Westernverschnitt. Er ist sehr kurzweilig und ein paar Gags mehr hätten ihm nicht geschadet.
5/10

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