Alle Kurzkommentare


5

Keine Frage, das ist technisch gesehen der beste Seagal seit langem. Den neuen Höhenflug von Fat-Stevie, der hier schon gefeiert wird, seh ich aber nicht; der Streifen ist nämlich gleichzeitig auch furchtbar konfus, mit Haupt-, Hilfs- und Nebenhandlungen, obskuren politschen Verschlingungen und sehr merkwürdigem Gut-Böse-Verlauf. Und obwohl ich nicht zimperlich bin: Die Art, wie hier permanent unbeteiligte Wachleute erschossen oder nebenbei ganze Familien in die Luft gesprengt werden, finde ich schon etwas menschenverachtend.

1

Sorry, aber was der gute Herr Seagal in den letzten 10 Jahren abliefert, ist nur noch Müll. Mercenary for Justice reiht sich da problemlos ein. Leider habe ich es nicht geschafft, in den 20 min, in denen ich den Film ertragen konnte ,der Handlung (gab es da überhaupt eine ?) zu folgen. Sicher, die Handlung ist nicht das Haupmerkmal eines Actionfilms, aber Gut und Böse sollte man wenigstens ausseinander halten können und eine gewisse Rahmenhandlung sollte schon vorhanden sein. Schauspielerische Leistungen waren ebenfalls nicht zu erkennen und die Eröffnungssequenz spielte eindeutig auf einem osteuropäischen Fabrikgelände (sollte allerdings Afrika darstellen). Fazit: völlig sinn- und handlungsfreier Film 1/10

Kritik verlinken oder schreiben
Details
Ähnliche Filme