Review

Jenifer / Deer Woman

Hab mir die DVD mit den Episoden JENIFER und DEER WOMAN angesehen. Hab viel gutes und auch viel interessantes über die neue Masters of Horror Serie gelesen, allein die großen Namen der prominenten Regisseure haben mich gereitzt und dann hörte ich noch, dass es so gut wie keine Kürzungen gegeben hat, das reichte mir um die Serie mal zu leihen.

DEER WOMAN zeigt den typischen gefrusteten Bullen, der schlimmes durchgemacht (er hat seinen Partner umgelegt) hat und dann mit einem merkwürdigen Fall betraut wird. Männer wurden im erregten Zutand zertrampelt, anscheinend von einem Hirsch...

Fazit: Diese Episode ist ziemlich mittelmäßig, es gibt einen Cameo von Produzent Mick Garris (als einen von drei Gewinnern im Casino) und Anspielungen auf American Werewolf, dies und eine hüpsche Gerichtsmedizinerin sind das gelungenste an DER WOMAN, der sonst nicht viel zu bieten hat. Splatter gibt es kaum, das sezieren von dieversen Leichen ist der Höhepunkt des Blutigen!
Wenn man nix besseres zu tun hat und man ein paar nette Titten sehen will, kann man mal reinschauen. John Landis, der auch das Drehbuch geschrieben hat, bietet nix neues, sondern ist nur einigermaßen solide bei der Sache.

JENIFER ist von Dario Argento, deswegen habe ich mich besonders auf diese Folge gefreut.....
Es geht schon wieder um einen Bullen, aber diesmal kommt er erst auf den Hund, oder besser gesagt auf' die hässliche Alte. Der Polizist Frank rettet ein schüchternes, aber am Kopf entstelltes ?Mädel?, mit tollem Körper (finde ich z.B. garnicht), vor einem Mann, der ihr die Hirse abhacken will. Dann kommt er irgendwie darauf sich ihrer anzunehmen und ihr ein Heim zu suchen, da sie aber niemand haben will und er sie nicht in der Anstalt lassen will, nimmt er mit zu sich nach Haus.
Seine Frau ist entsetzt, sein Sohn findet ihre Titten geil, sie aber sonst hässlich....
Frank fängt an mit dem Mädel zu bumsen und vderfällt ihr, bis er immer abgefragter wird. Seine Familie verlässt ihn und das hässliche Mädel frisst ein Kind aus der Nachbarschaft, darauhin türmt er in die Berge in eine kleine Hütte und das Schicksal nimmt seinen Lauf...
Der Anfang des Films ist auch gleich mal wieder das Ende!
Ein neues Opfer steht bereit, aber hoffentlich kein Sequel von diesem Schmu!

Fazit: Au, das tut weh, was Dario Argento und Hauptdarsteller und Drehbuchschreiber Steven Weber hier fabriziert haben. JENIFER ist so ziemlich das übelste was der gute Dario bisher gedreht hat, allein die Story hätte schon eine Warnung darstellen müssen sowas auf Zelluloid zu bannen. Einigermaßen brutal ist der Film schon, aber das entschädigt hier in keinster Weise für diesen Müll. Der Autor der Geschichte sollte sich echt verkriechen.
Ich hoffe die anderen Filme der MASTERS OF HORROR REIHE werden besser.

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